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15 Tipps für eine erfolgreiche Dachbeschichtung

Sie haben eine Dachsanierung ins Auge gefasst und sind sich nicht sicher ob Sie sich für eine Dachbeschichtung oder eine Neueindeckung entscheiden sollen?
Aus der Sicht eines Handwerksmeisters möchte ich ihnen nachfolgend einige Tipps in die Hand geben, die Ihnen sicher bei der Entscheidungsfindung helfen werden.

Lassen Sie Ihre Dachbeschichtung nicht zum Risiko geraten...

Aus der Sicht eines Handwerksmeisters möchte ich ihnen nachfolgend einige wertvolle Tipps in die Hand geben, die Ihnen sicher bei der Entscheidungsfindung helfen werden. Ob Sie sich für eine Dachbeschichtung oder eine Neueindeckung entscheiden, ist letztlich Ihre Entscheidung. Eines ist aber sicher, man kann nie zu viele Informationen haben.


Tipp 1:  Formulieren Sie für klar und eindeutig, was Sie von einer Dachsanierung erwarten!

Dachbeschichtung, oder Neueindeckung. Beides hat Vorteile, aber auch Nachteile.
Eine Neueindeckung des Daches bringt den konstruktiven Dachbau auf einen modernen Stand (Dampfsperre bzw. Dampfbremse, Unterspannung etc.).  Nicht zu vergessen ist natürlich die Wärmedämmung des Daches, die Dachisolierung. Das schafft technische Sicherheit und spart Energiekosten.

Vorteil einer Neueindeckung:
  • Alles neu und auf einen modernen Stand.
  • Energieersparnis

Nachteile:
Hohe Kosten. Sie betragen je nach Dachkonstruktion und den verwendeten Materialien zwischen ca.  € 100,--/qm, bis ca. 150,--/qm. Hier wird Sie Ihr Dachdecker aber besser beraten können, als ich als Maler.
Hoher Zeitaufwand
Hohe Belastung der Bewohner

Dahingegen ist eine Dachbeschichtung natürlich viel günstigerzu bekommen. Im Grunde genommen ist die Beschichtung eines Daches eine optische Verbesserung der vorhandenen Dacheindeckung und keine wirklich funktionelle Massnahme. Insofern haben Beschichtung und Neueindeckung, bis auf das jeweils verbesserte Aussehen, nicht viel miteinander zu tun. Eine Dachbeschichtung verbessert nicht die Wärmedämming des Daches, sie verlängert auch nicht die Lebensdauer der Ziegel oder Dachsteine. Neben einem schönen Aussehen, kann sie aber die Neubildung von Grünbelag nachhaltig behindern beziehungsweise verzögern und so auch für eine Verbesserung des Regenwasserablaufes sorgen. Nach einem Regen trocknet die Dachfläche schneller, was natürlich zur Folge hat, dass Moos und Algen zusätzlich behindert werden.

Nachteil einer Dachbeschichtung:
  • Keine Verbesserung der Dachkonstruktion,
  • Keine Verbesserung der Wärmedämmung,
  • keine neuen Materialien

Vorteil:
  • die Zeitersparnis,
  • hohe Lebensdauer,
  • große Farbauswahl,
  • die extrem hohe Kostenersparnis,

Fazit:

  • Wenn Ihr Dach Mängel aufweist wie z. B. schiefe Sparren oder durchhängende Lattung,
  • wenn Sie ihr Dach neu isolieren wollen oder müssen oder
  • wenn Ihre Ziegel bzw. Dachsteine gravierende Mängel (dazu später mehr) aufweisen oder
  • wenn Ihr Dach noch mit asbesthaltigen Dach- (Well-) platten gedeckt ist,
sollten Sie sich ernsthaft mit einer Neueindeckung beschäftigen.

  • Wenn Sie mit Ihrer Dachisolierung zufrieden sind,
  • wenn Sparren und Tragelattung keine besonderen Mängel aufweisen,
  • wenn Ziegel bzw. Dachsteine in einem altersgemäß guten Zustand sind,
  • wenn Sie der Grünbelag stört und Sie auch bei Ihrem Dach Wert auf ein gutes Aussehen legen,
  • wenn Sie den Ablauf von Regenwasser verbessern wollen
kann eine Dachbeschichtung die richtige Alternative sein.


Tipp 2:  Welcher Untergrund kann beschichtet werden? 

Wenn Sie die Hinweise unter Tipp 1 beachtet haben, geht es weiter mit dem Werkstoff der Eindeckung.

Schiefer geht nicht, weil Öle enthalten sind. Schon nach wenigen Wochen beginnt eine Beschichtung abzufallen.

Faserzementplatten, Wellplatten können nur beschichtet werden, wenn sie asbestfrei sind. Der Untergrund ist in jedem Fall sorgfältig zu prüfen. Schon die Dachreinigung scheitert. Für asbesthaltige Faserzementplatten besteht ein Reinigungsverbot, von einer Beschichtung ist dringend abzuraten. Mehr dazu in unseren  häufig gestellten Fragen.

Ziegel können beschichtet werden, allerdings nicht, Abbildung eins zeigt alte Dachziegel, die nicht mehr zu beschichten sind. Bei Abplatzungen ist eine Dachbeschichtung weder sinnvoll, noch möglich.
wenn sie auch nur annähernd so aussehen wie auf dem nebenstehenden Foto. Wenn Abplatzungen auf der Oberfläche sichtbar werden oder diese mehlt, kann dies ein deutliches Zeichen dafür sein, dass der Materialabbau weit fortgeschritten ist. Eine Beschichtung solcher Ziegel löst sich meist nach kurzer Zeit in Wohlgefallen auf. Der Ziegel oft gleich mit. Vorsicht auch, wenn die Ziegel zu jung sind funktioniert eine Dachbeschichtung oft nicht. Je nach verwendetem Rohstoff kann mehr oder weniger Schwefel enthalten sein, der sich mit einer Beschichtung meist nicht verträgt. 12 Jahre sollte ein Ziegeldach also schon mindestens alt sein.

Dachsteine aus Beton (umgangssprachlich: Betonziegel) hingegen sind eignen sich prima. Auf Grund der kalkulierbaren Lebensdauer von bis zu 80 Jahren und mehr besteht kaum ein Risoko.


Tipp 3: Dachbeschichtung bei vorhandener nachträglicher Dachisolierung. 

Vorsicht: Wenn Sie Ihren Dachstuhl schon nachträglich mit Mineralwolle isoliert haben, muss eine ausreichende,  ca. 4 – 5 cm starke, Hinterlüftung gewährleistet sein. Oft werden dabei technische Fehler gemacht und des fehlen Unterspannung, Dampfbremse und/oder Hinterlüftung. Abgesehen davon dass solch ein mangelhafter Aufbau ohnehin grenzwertig ist, bei Ziegeln führt das dazu, dass Ihnen nicht nur die Dachbeschichtung kaputt geht, oft genug können Sie auch die Ziegeln gleich mit wegwerfen. Dachsteine sind da lange nicht so empfindlich. Grundsätzlich ist aus meiner Sicht aber die Frage zu stellen warum man ein Dach mit einer defekten Dachisolierung überhaupt beschichten sollte.


Tipp 4: Lassen Sie Ihr Dach nicht zu früh beschichten!

Was Ihnen kaum ein Dachbeschichter sagen wird: Sie verlieren schon durch eine Dachreinigung mit Hochdruck die Garantie des Materialherstellers. Je nach Typ und Hersteller beträgt diese meist zwischen 20 und 30 Jahren. Manch ein Dachbeschichter ist im Ernstfall finanziell nicht in der Lage dann auftretende teure Reklamationen finanziell abzufedern.

Tipp 5: Vorsicht bei Haustürgeschäften.

Achtung, kaufen Sie niemals, aber auch niemals eine Dachbeschichtung gleich an der Haustür.
Vorab sei hier einmal grundsätzlich gesagt, wenn ein Vertreter klingelt muss das nicht gleich unseriös sein. Tausende Menschen verdienen so ihr Geld und das meist sehr seriös, zum Teil für große Konzerne. Wenn Sie aber Sprüche hören wie: „Sonderpreis“, „Sammelmontage“, „wir sind gerade in der Nachbarschaft“, „Rabatt nur Heute“, „Musterhausnachlass“ und dergleichen, sollten Sie hellhörig werden. Neugier und Interesse sind schnell geweckt aber allzu oft soll mit diesen Methoden Ihre Aufmerksamkeit eingeschläfert und Ihnen ein überteuerter oder vollkommen nutzloser Vertrag untergejubelt werden.
Ein guter und seriöser Vertreter nimmt sich Zeit für Sie und Ihr Dach und berät Sie auch gut. Aber er arbeitet auch nicht für die „Wohlfahrt“, er ist auch kein Samariter; er muss Geld verdienen. Warum also sollte er Ihnen etwas schenken?

Wenn das Angebot seriös ist und Sie gut verhandeln, erreichen Sie einen Preisnachlass von  5, bestenfalls 10%. Und da müssen Sie sich schon auf bestimmte Vorstellungen Ihres Gegenübers einlassen.



Tipp 6: Lassen Sie sich nie zu einer Unterschrift drängen.

Wer Ihnen für ihre Dachbeschichtung ein gutes Angebot macht (nicht zu verwechseln mit einem billigen), weiß das auch. Er hat es nicht nötig Sie unter Druck zu setzen. Er lässt Ihnen die nötige Zeit um zu überlegen. Wenn Sie sich bedrängt fühlen ist oft was faul.


Tipp 7: Vertrauen Sie keinen Versprechungen. 

Glauben Sie einfach nichts was Sie nicht auch persönlich überprüfen können.
„Bei uns erhalten Sie 10 Jahre Garantie", "20 Jahre", "alle Kunden sind immer mit uns zufrieden", "wir hatten noch nie eine Reklamation", "wir nehmen nur die modernsten Farben,…“

Alles Quatsch! Kaum ein Dachbeschichter kennt überhaupt den Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung. Der Farbhersteller gewährleistet heutzutage in der Regel 5 Jahre, mehr darf er gesetzlich nicht.  Worauf will der Dachbeschichter 10 oder 20 Jahre gewährleisten? Auf schönes Wetter? Der muss nämlich die Farbe buchstabengenau nach den Vorschriften des Herstellers verarbeiten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Handwerksbereichen gibt es für die Dachbeschichtung kein eigenes Fachregelwerk. Farben sind so genannte „Halbfertigprodukte“. Und die sind nun einmal nur so gut, wie derjenige der sie verarbeitet.



Tipp 8: Vorsicht bei Billigangeboten!

Ein „Drei Sterne Menü“ für sechsfuffzich anner Pommesbude!
Das wär´s doch. Wie, Sie schmunzeln und denken sich das geht nicht? Sie haben ja Recht, aber warum glauben dann immer wieder so viele Leute, richtige Handwerker würden zu Dumpingpreisen arbeiten?

Einmal angenommen zwei Handwerker verwenden dieselbe Dachfarbe, bei wem geben Sie lieber Ihr Geld aus. Bei dem, der schon ein wenig streng riecht, ein altes, klapperiges Auto fährt, schmutzige Fingernägel, keine Fachausbildung (lassen Sie mich hier bitte nicht fortfahren), oder bei der robusten Erscheinung mit einem ordentlichen Auto und so weiter.

Sagen wir der Preisunterschied beträgt 15%. Die Antwort ist klar. Jetzt sagen wir aber der Preisunterschied beträgt 35%. Ihre Antwort kann ich mir immer noch vorstellen. Oft weichen die Preise aber um 60% und mehr ab und da kommen einige Zeitgenossen dann doch ins Stocken und saufen sich zur Not das Billigangebot schön. Das sind aber oft auch die ersten, die dann über „unseriöse Anbieter“ meckern.

Nicht nur, wenn Ihnen ein Dachbeschichtungs-Angebot verdächtig billig erscheint und Sie bei dem Preis nun gar nicht mehr widerstehen können, lassen Sie sich unbedingt eine Kopie der Betriebshaftpflichtversicherung zeigen und prüfen Sie die Gültigkeit. Sonst kann es unter Umständen schnell vorkommen, dass Sie "aus gegebenem Anlass" eine Versicherung brauchen, die Ihnen Schäden durch Fahrlässigkeit oder Böswilligkeit bauausführender Firmen abdeckt. Sowas nennt man dann Bauleistungsversicherung. Aber Vorsicht, so eine Bauleistungsversicherung zahlt wiederum nicht für Wasserschäden, die durch eine unsachgemäße Bauausgührung entstehen. Wenn Ihnen ein Billigheiumer also bei der Dachreinigung das halbe Haus unter Wasser setzt, haben Sie Pech gehabt. Leider ist das häufiger der Fall, als man glauben möchte. am Manche "Experten", die auf der Bliigschiene reisen  leisten wahrhaft "abenteuerliches".

Glauben Sie auch und besonders in Bezug auf eine Betriebshaftpflichtversicherung eines Handwerkers nichts,  was Sie nicht auch persönlich überprüfen können.



Tipp 9: Haben Sie keine Angst vor dem Preis.

Je größer und schneller das Auto… Selbiges gilt natürlich auch für Dachbeschichtungen. Je nachdem was Ihre Dachbeschichtung können soll, sind natürlich auch die Preise unterschiedlich. Unterschiedliche Materialpreise und unterschiedlich aufwendige Applikationen und Arbeitsgänge machen einen Teil des Preises aus, der andere wird natürlich bestimmt von der Qualifikation der Monteure und deren technischer Ausstattung.


Tipp 10: Holen Sie Vergleichsangebote ein!

Wer den billigsten Preis sucht, wird ihn bestimmt auch finden. Meist bekommt er aber auch eine dem Preis „angemessene“ Arbeitsqualität. Billig halt. Das ist so eine Art Marktgesetz. Das bedeutet aber nicht, dass man den teuersten nehmen soll. Die Angebote genau prüfen und die Leistungen exakt miteinander vergleichen. Wo nur steht Dach reinigen und beschichten kostet (Summe) “X“, mit dem wird das nix. Was soll man da vergleichen, Versprechungen? Versprechen kann sich doch jeder einmal, das passiert häufiger.

Tipp 11: Verlangen Sie zur Dachbeschichtung immer Referenzen!

Machen Sie sich doch bitte eines klar: Ihr gegenüber will ihr Geld. Wenn er gut ist, will er bestimmt auch nicht wenig. Das Darf er zunächst einmal! Und bevor Sie ihm das Beste geben was Sie haben, und zwar Ihr Geld, haben Sie alles Recht der Welt  sich von ihm Referenzen zur Dachbeschichtung geben zu lassen. Ist doch normal, man kauft doch nicht die Katze im Sack!  Fünf Stück sollten es mindestens schon sein. Alle mindestens 3 - 5 Jahre alt. Einige Schlitzohren versuchen nämlich Ihnen minderwertige Dachbeschichtungen, gerade auch bei Hochglanzbeschichtungen, zu verkaufen. Nach 2 - 3 Jahren sehen Sie ganz genau was wirklich Sache ist. Sehen Sie sich die Referenzen an und prüfen Sie auch genau ob die Oberfläche eine "Wolkenbildung" oder andere Auffälligkeiten zeigt. Wenn ja, Finger weg und zum nächsten Anbieter.


Tipp 12: Achten Sie auf Arbeitssicherheit!

Viele wissen es nicht besser nd glauben der Punkt Arbeitssicherheit, sprich Gerüst & Co. wären das alleinige Problem des Unternehmers. Weit gefehlt. Heutzutage ist auch der private Auftraggeber für die Arbeitssicherheit mit verantwortlich. Ab einer Traufenhöhe von 3 Metern hat ein Gerüst zu stehen, auch für Dachreinigung und Dachbeschichtung. Den Begriff "Dacharbeiten geringen Umfanges" (früher zwei Personentage) gibt es heute so nicht mehr. Bei Verstößen wird wird nicht mehr nur der Unternehmer (Auftragenehmer) mit einer Strafe überzogen, es trifft auch den Auftraggeber. Sie also. Achten Sie also genau darauf, dass dieser Punkt nicht aus dem Angebot "ausgeklammert" ist um Ihnen einen günstigen Preis vorzutäuschen.


Tipp 13: Bestehen Sie auf einem schriftlichen Angebot!

So haben Sie von Anfang an über alle Leistungen die Sie (vielleicht) später einmal kaufen werden auch einen schriftlichen Überblick. Ausreden und Missverständnisse gibt es nicht mehr. Das gilt für beide Seiten.  Immer wieder gibt es Streit darüber, nach welchem Vertragsrecht eine Dachbeschichtung zu vereinbaren ist, VOV oder BGB. Mein Tipp: Bestehen Sie auf dem Vertragsrecht nach BGB. Zum einen dürfen Sie eine höhere Gewährleistung vereinbaren, 5 Jahre anstatt nur vier Jahren, zum anderen vermeiden Sie dadurch die so genannte "Nachtragsfalle".  Festpreis ist hier Festpreis.

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Tipp 14: Treffen Sie alle Nebenabreden schriftlich!

Besser man achtet bei den Angeboten immer auf ein korrektes und wirklich vollständiges Leistungsverzeichnis. Nichts mündlich vereinbaren, denn im Streitfall steht vor Gericht sonst Aussage gegen Aussage und Sie fallen durch. Und das, trotz einer vielleicht berechtigten Forderung. Gerade bei der Dachbeschichtung, für die es außer den Verarbeitungsempfehlungen des Herstellers keine weiteren technischen Regeln gibt, sind schriftliche Vereinbarungen besonders wichtig.

Tipp 15: Wählen Sie doch einfach einen Meisterbetrieb. 

Dächer beschichten dürfen Sie auch. Sie brauchen nur ein Gewerbe anmelden, Holz- & Bautenschutz reicht schon. Kein Meisterzwang, nicht einmal eine Ausbildung ist vonnöten. Egal was Sie sind, was Sie gelernt haben, wenn Sie wollen (und sich natürlich auch entsprechend anmelden) dürfen Sie sich schon ab morgen „Fachbetrieb für Dachbeschichtungen“ nennen. Abenteuerlich? So ist es aber. Sie haben einen Internetanschluss, schauen Sie einfach ins Impressum einzelner Anbieter, Sie glauben gar nicht wie oft Sie dort Holz- & Bautenschutz finden, oder auch mal nichts und das trotz vieler Pflichtangaben im Impressum.

Ein Dachdecker betreibt nun einmal eine Dachdeckerei und ein Maler einen Malerbetrieb. So einfach ist das.


Nachsatz:
Verstehen Sie mich um Gottes Willen nicht falsch. Nicht jeder Holz-  & Bautenschutzbetrieb ist gleich unseriös. Auch dann nicht, wenn er ausgerechnet Dächer beschichtet. Finde aber mal jemand die Nadel im Heuhaufen. Prüfen Sie doch einfach mal den Informationsgehalt von Webseiten, nicht nur die vordergründigen  Werbeaussagen.



RT Malerbetrieb, das Dach schützt Ihr Haus, wir schützen Ihr Dach.


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